• Image5
  • Image16
  • Image15
  • Image2
  • Rebstock
  • Image3
  • Image6
  • Image7
  • Image8

Kleinkunstbühne Mons Tabor bricht Lanze für die Kultur

Plenumstreffen Mitglieder diskutierten mit Vertretern der Kunsthalle

Montabaur. Kultur ist gut für die Menschen und die Wirtschaft in der Region. Darin waren sich alle Aktiven der Kleinkunstbühne Mons Tabor bei einem Plenumstreffen in der Kunsthalle in Montabaur einig. Die Veranstaltung, an der auch Verantwortliche der Kunsthalle teilnahmen, stand unter dem Schwerpunktthema „Wie viel Kultur brauchen wir eigentlich im Westerwald?“.

Übereinstimmung bestand zwischen den Machern der Kunsthalle und der Kleinkunstbühne darin, dass das Kultur- und Kunstangebot im Westerwald noch nie so umfangreich und vielseitig war. „Die Wirtschaft im Westerwald läuft auch deshalb so gut, weil der weiche Standortfaktor Kultur eine ungeahnte Dichte erreicht hat“, stellte Bernhilde Skrebutis als einer der „Motoren“ der Kunsthalle fest.

Im Kulturangebot der Region gehe Quantität noch zu oft vor Qualität, bemängelte Uli Schmidt, der Vorsitzende der Kleinkunstbühne: „Jeder will irgendwas mit Kultur machen, ohne die Wirkung auf andere Kulturschaffende oder die Region im Blick zu haben.“ Kritisiert wurde außerdem, dass Großveranstaltungen mit einer Magnetwirkung für den Tourismus keine Chance mehr haben, da Organisatoren die Arbeit und Geldgeber das Risiko scheuten. Geplant ist, das Thema im kommenden Jahr mit weiteren Kooperationspartnern unter Einbeziehung der gesamten Kulturszene sowie der Politik und Wirtschaft zu diskutieren. Dabei will man auch darüber sprechen, wie man das Angebot im Kreis besser koordinieren und auch jüngere „Wäller“ stärker für hochwertige Kulturveranstaltungen interessieren kann.

WWZ 20171204pBeeindruckt zeigten sich die Gäste vom gelungenen Start der Kunsthalle. „Erst im Herbst 2016 eröffnet, haben wir schon zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Workshops und Lesungen mit insgesamt mehr als 3000 Besuchern organisiert“, zeigte sich Gilbert Skrebutis erfreut. Adolf Becker-Flügel informierte kurz über die Geschichte des genutzten Industriegebäudes, das er günstig erworben und für den künstlerischen Zweck bereitgestellt hatte. Beide wiesen zudem auf das erfolgreich gestartete Angebot im Kellergewölbe an der Stadtmauer mit seinem Kleinkunstprogramm am „krummen Dienstag“ hin.

Außerdem beschloss die Kleinkunstbühne Mons Tabor in der Kunsthalle ihr neues Jahresprogramm. Übrigens: Wer sich für eine Mitarbeit im Team der Kleinkunstbühne interessiert, kann unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt aufnehmen.


Westerwälder Zeitung vom Montag, 4. Dezember 2017

Sieben Künstlerinnen, ein Kunstmarkt


 WWZ 20171028
Astrid Geller, Kerstin Köberer-Stumpf, Maria Thul-Kämmel, Ulla Tomala, Ingrid Vogt, Anneliese Weyand und Maria Zühlke haben ihre Werke in der Kunsthalle ausgestellt.


Freizeit Geld für den Erhalt der Halle gesammelt

Montabaur. In der Kunsthalle Monabaur fand an zwei Tagen ein Kunstmarkt der Historica-Stiftung statt. Sieben Künstlerinnen der Region (Astrid Geller, Kerstin Köberer-Stumpf, Maria Thul-Kämmel, Ulla Tomala, Ingrid Vogt, Anneliese Weyand und Maria Zühlke) nutzten die Gelegenheit, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Gemälde und Keramiken waren zu sehen.

Weiterlesen

Alexandra Lehmler und Ensemble: Kongeniales Zusammenspiel


WWZ 2017 10 26p

Montabaur. „Ein Konzert mit Großstadtniveau“ lautete ein begeisterter Kommentar aus dem Publikum.

Weiterlesen

Joseph Beuys und sein Werk im Fokus


WWZ 2017 10 10p
Interessiert lassen sich Bernhilde und Gilbert Skrebutis vom Kunstverein Historica von Rudolf Schneider (links) in die Geheimnisse einer
seiner Installationen einweihen.
Foto: Hans-Peter Metternich

Kunst Experte Rudolf Schneider hielt zwei Vorträge

Montabaur. Wer eine Affinität für Joseph Beuys entwickelt, aber mit dessen Werken nicht so recht umzugehen weiß, der ist nach den beiden Vorträgen am Wochenende in der Kunsthalle in Montabaur von dem bekennenden Beuys-Fan Rudolf Schneider zumindest um einiges aufgeklärter. Eingeladen zu diesem Event hatte die Historica-Stiftung.

Weiterlesen

Kunstausstellung in Kreisstadt huldigt den Diven


Kreativität Kulturwerkraum Montabaur hat eine Schau organisiert – Zwölf Teilnehmer zeigen unterschiedliche Werke zum Thema

WWZ 2017 08 21picMontabaur. Eine Ausstellung in der Kunsthalle in Montabaur erweist noch bis zum ersten Septembersonntag der „Diva“ ihre Reverenz. Von der römischen Antike bis in die heutige Zeit wird die Bezeichnung Diva als Beschreibung für besondere Persönlichkeiten benutzt, ein kulturelles Phänomen des 19. und 20.

Weiterlesen

Kunst macht Schule und Schule macht Kunst



Bildung Dernbacher Grundschüler stellen ihre Werke in Montabaur aus

 

WWZ vom  20.06.2017Montabaur. Neue Wege – das war eines der Projekte der vierten Klassen der Grundschule Dernbach. In Anlehnung an Werke von Paul Klee wurden Acrylbilder angefertigt, die in einem gedanklichen Zusammenhang mit der Situation der Kinder am Entscheidungspunkt der weiteren Schullaufbahn stehen.

Weiterlesen

Kunsthalle Montabaur platzte fast aus allen Nähten


WW Post vom 17.06.2016

Weiterlesen

Zum Auftakt kubanisches Flair mit einem Hauch Flamenco


WWZ 2017 05 29


Konzert Lulo Reinhardt und seine Band traten in der Montabaurer Kunsthalle auf

Montabaur. Die Kunsthalle in Montabaur bietet nicht nur den Bildenden Künstlern ein Domizil. Mehr und mehr entpuppt sie sich auch als Konzertsaal. Offenbar trifft die Historica-Stiftungsgesellschaft damit den Nerv der Freunde anspruchsvoller Musik, denn als vor Kurzem Lulo Reinhardt und seine Band dort auftraten, war das Haus, um es salopp auszudrücken, rappelvoll. Das vierköpfige Ensemble brachte mehr als zwei Stunden lang die Kunsthalle zum Beben.

Weiterlesen

Schüler graben tief in der Geschichte


WWZ 2017 05 18

Knapp ein Meter tief haben die Schüler des Leistungskurses Geschichte zusammen mit ihrem Lehrer Claus-Peter Beuttenmüller (links) und Bernd Schrupp vom Stadtarchiv gegraben. Pauline und Joelle (hinten links und rechts) stehen auf den Resten der Stadtmauer. Fotos: Verena Hallermann

Weiterlesen

Virtuosin verzaubert mit Tastenakkordeon


WWZ20170405


Konzert Veronika Todorova und ihre Band begeisterten in der Kunsthalle Montabaur

Montabaur. Die Kunsthalle Montabaur ist auf bestem Weg, sich als Kleinod in der Kunstszene der Kreisstadt zu etablieren.

Weiterlesen

Offenes Atelier bald auch abends


WWZ 2017 03 24Montabaur. Es entwickelt sich zu einem beliebten Treffpunkt, das Offene Atelier in der Kunsthalle in Montabaur.

Weiterlesen

Famdüsax zelebriert Gute-Laune-Show par excellence


WWZ23 02 2017p

Konzert Zuschauer in Montabaur begeistert

Montabaur. Jetzt standen in der Kunsthalle in Montabaur vier Vollblutmusikerinnen im Mittelpunkt.

Weiterlesen

Geballte Frauenpower in der Kunsthalle Montabaur

Kultur Ausstellung läuft noch bis Mitte März

Montabaur. Die Historica Stiftungs-Gesellschaft Montabaur widmet sich noch bis zum 12. März mit einer Ausstellung in der Kunsthalle dem Thema „Die Frau in der Bildenden Kunst“. Anlass ist der Weltfrauentag, der für die Organisatoren ein Anstoß war für drei Veranstaltungen, bei denen die Frauen in den Mittelpunkt gestellt werden (wir berichteten). Offiziell begangen wird er am 8. März und entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen.

WWZ 2017 02 18Die Trilogie der Historica-Stiftung begann jetzt mit der Vernissage in der Montabaurer Kunsthalle. Die Ausstellung präsentiert die künstlerische Aufarbeitung des Frauenbildes in 65 Gemälden und 15 Skulpturen etlicher Künstlerinnen und Künstler. Grundstock für die Schau ist eine private Sammlung, die um aktuelle Arbeiten von Kunstschaffenden ergänzt wird.

Bernhilde Skrebutis zitierte bei der Begrüßung der Vernissagegäste aus Meyers Konversationslexikon aus dem Jahr 1894. Dort ist zu lesen: „Dem Manne der Staat, der Frau die Familie.“ Daran habe sich bis heute viel geändert, so Bernhilde Skrebutis, die allerdings an verschiedenen Beispielen auch deutlich machte, dass es bei der Gleichstellung von Mann und Frau bis heute in bestimmten Bereichen hapere. Sie stellte weiter fest: „Im heutigen Kunstbetrieb ist die Anerkennung für Künstlerinnen und Künstler sehr ungleich verteilt.“ So liege zum Beispiel der Anteil der Bilder von Künstlerinnen in Museen und Sammlungen nur bei fünf bis acht Prozent der Bestände.

Das ist bei der Ausstellung in der Kunsthalle ganz anders, denn dort sind sämtliche Exponate bis auf jene aus der privaten Sammlung das Ergebnis künstlerischen Schaffens von Frauen aus der Region. Zu sehen sind Werke von Brigitte Butzchen-Nowack, Maria Dimitriou, Erika Feig, Ursula Geissler, Thekla Greiner, Sandra Illenseer, Kerstin Köberer-Stumpf, Uli König, Inge Krekel, Ilona Lemmer, Simone Carole Levy, Rita Metternich-Roos, Anneliese Weyand, Maria Zühlke, Maria Thul-Kämmel, Brigitte van Laar und Ingrid Vogt.

Bei der Vernissage skizzierte Veronika Todorova übrigens ein „Tongemälde“ von ganz besonderer Brillanz. Die Virtuosin auf dem Tastenakkordeon sorgte bei der Ausstellungseröffnung für einen berauschenden musikalischen Rahmen.

Die Ausstellung in der Kunsthalle in Montabaur in der Paehlerstraße 2 ist bis zum 12. März zu sehen. Öffnungszeiten sind jeweils donnerstags von 16 bis 20 Uhr, samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. An den Fastnachtstagen vom 23. Februar bis 1. März bleibt die Ausstellung geschlossen.

Westerwälder Zeitung vom Samstag, 18. Februar 2017

Wie Dada Kunst und Leben beeinflusste


Weiterbildung Kunstform lockte viele Besucher zum Mitmachen und Staunen

WWZ 8 02 2017Montabaur. Das Haus der Jugend Montabaur hat Ende Januar in der Kunsthalle Montabaur 101 Jahre Dadaismus gefeiert. Das Team hatte als Mitstreiter den Kunstverein Montabaur und die gemeinnützige Stiftung Historica aus Montabaur gewonnen, die ihre Räumlichkeiten als Veranstaltungsstätte bereitstellten.

Weiterlesen

Hier finden Sie unsere Projekte