Presseberichte

Collagen-Schau endet mit Musik

Mirco Pignotti stellt in der Kunsthalle Montabaur aus

ca5d88401d3e0e9 fotoMontabaur. Noch bis zum heutigen Samstag, 27. Oktober, läuft Mirco Pignottis Ausstellung in der Kunsthalle Montabaur. Der aus Montabaur stammende Künstler zeigt seine Collagen und hat sich für die Schau etwas Besonderes einfallen lassen. In einem Nebenraum der Ausstellung hat er sein Arbeitszimmer nachgebildet. Hier stehen neben seinen Arbeitstischen wie zu Hause seine Musikanlage und seine Plattensammlung. Die Besucher können der Musik lauschen, dem Künstler über die Schulter schauen und zusehen, wie seine Collagen entstehen. Musik spielt insgesamt eine wichtige Rolle für ihn. So spielte zur Vernissage die Formation Jonah Gold and his Silver Apples. Die vier Musiker setzten eine markant laute Marke und entführten die Zuhörer in eine Zeit, in der dem Punk noch nicht der Soul abging. Auch zum Abschluss gibt es Musik, dann spielt die Band Soundconflusion.

Betrachten kann man die Collagen von 14 bis 19 Uhr.

Westerwälder Zeitung vom Samstag, 27. Oktober 2018

Pignottis Werke hängen in der Kunsthalle

wwz 2018 10 20Montabaur. Die erste Ausstellung des gebürtigen Westerwälders Mirco Pignotti, der sich seit seiner Jugend mit Kunst und Collagen beschäftigt, ist vom heutigen Samstag, 20. Oktober, an eine Woche lang unter dem Titel „Neue-End-Artete-Kunst“ in der Kunsthalle Montabaur der Historica-Stiftung und mit Unterstützung des Haus der Jugend Montabaur zu sehen.

Die Ausstellung wird an diesem Samstag um 16 Uhr in der Kunsthalle eröffnet. Live dabei sind die Bands Johan Gold & His Silver Apples und The Acoustics.

Die Ausstellung endet am 27.10.2018 um 18 Uhr.

Westerwälder Zeitung vom Samstag, 20. Oktober 2018

Albrecht Dürer ist der Star der Finissage

Mit einem Vortrag über den Renaissancekünstler endete die Jubiläumsausstellung des Kunstvereins Montabaur

Montabaur. Vor Kurzem fand in der Kunsthalle Montabaur die Finissage der Jubiläumsausstellung des Kunstvereins Montabaur statt. Der Verein hatte sich 2008 mit der Zielsetzung gegründet, in Montabaur ein anspruchsvolles Kunst- und Kulturprogramm für alle Altersstufen zu schaffen. Dies sollte insbesondere über die Vernetzung mit anderen Kulturschaffenden und Kunstinteressierten geschehen. Sein zehnjähriges Bestehen feierte der Verein nun mit einer Ausstellung unter dem Motto „Step by Step“ in der vor zwei Jahren eröffneten Kunsthalle in der Paehlerstraße 2. Fast alle Künstler des Vereins hatten Werke der vergangenen zehn Jahre zusammengetragen und zu einer Sammelausstellung vereinigt. Auf diese Weise ließ sich die Entwicklung einzelner Künstler wie auch der gesamten Gruppe gut nachvollziehen.

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Künstler läuten den Herbst ein

Kleine Werke bei Ausstellung in Kunsthalle Montabaur verlost

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Montabaur. Die Ausstellung „Herbstfarben von grau bis bunt“ hat in der Kunsthalle Montabaur der gemeinnützigen Historica Stiftung auf stimmungsvolle Weise den Wechsel der Jahreszeit eingeläutet. Bei sommerlichen Temperaturen fanden sich viele kunstinteressierte Besucher ein, um sich über neue Bilder und Plastiken von sechs heimischen Künstlern zu informieren.

Die Aussteller Marianne Arnst (Malerei), Kerstin Köberer-Stumpf (Keramik), Maria Thul-Kämmel (Malerei), Ingrid Vogt (Malerei), Günter Zühlke (Ytong-Plastiken) und Maria Zühlke (Malerei) zeigten und erklärten ihre Werke in entspannter Atmosphäre. Es bot sich Gelegenheit zu anregenden Gesprächen, und ein kleiner Imbiss verwöhnte den Gaumen. Der ein oder andere fand auch noch ein Lieblingsstück für Haus oder Garten. Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden am Sonntagnachmittag kleine Werke der ausstellenden Künstler verlost. Musikalisch wurde die Ausstellung von Günter Zühlke auf der Gitarre begleitet.

Die gelungene Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass sich die Kunsthalle Montabaur, die im September 2016 eröffnet wurde, als Ort für kulturelle Events etabliert hat. Auch dank der gemeinnützigen Historica Stiftung und dem Ehepaar Skrebutis, die diese Nutzung der alten Industriehalle in der Paehlerstraße 2 durch ihr unermüdliches persönliches Engagement möglich gemacht haben.

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 23. Oktober 2018

Kunsthalle eröffnet Sichtweisen auf Motivation und Empfinden

Ausstellung Ton, Draht und Malerei zeigen Vielfalt von 13 heimischen Kunstschaffenden

WWZ 2018 08 07pIn der Kunsthalle in Montabaur werden Werke unterschiedlichster Genres ausgestellt. Das Foto zeigt neben einem Teil der Aussteller links die Vorsitzende des ausrichtenden Kunstforums Westerwald, Brigitte Struif, und rechts die „Gastgeber“ Bernhilde und Gilbert Skrebutis. Foto: Hans-Peter Metternich

Montabaur. Die Kunsthalle in der Paehlerstraße in Montabaur macht zurzeit ihrem Namen alle Ehre, denn an dem Ort der schönen Künste präsentieren noch bis Sonntag, 26. August, 13 Künstlerinnen und Künstler Werke der unterschiedlichsten Art. Veranstalter dieser Ausstellung, die unter dem Motto „Sichtweisen“ steht, ist das Kunstforum Westerwald mit Sitz in Hachenburg. Die Vernissage am Samstagnachmittag wurde begleitet durch eine Lesung der Autorin Beatrix Binder, die aus ihrem Roman „Die Lügenbrücke“, 2016 für den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung vorgeschlagen, einige Passagen vorlas.

„Sichtweisen, das können Betrachtungen oder Standpunkte aus einer ganz speziellen Richtung sein: Sie können die Motivation der Künstler offenlegen oder sie können das subjektive Empfinden des Betrachters widerspiegeln.“

Mit diesen Worten machte die Vorsitzende des Kunstforums, Brigitte Struif, bei der Vernissage auf die Ausstellung, zu der sich etliche Kunstfreunde eingefunden hatten, aufmerksam. In der Montabaurer Kunsthalle werden verschiedene Aspekte in vielfältigen Richtungen zum Ausdruck gebracht. „Bei 13 Kunstschaffenden, die an dieser Ausstellung beteiligt sind, werden wir dem Begriff Sichtweisen in Bezug auf Vielfalt sicherlich gerecht“, sagte Struif, die an einigen Beispielen deutlich machte, dass schon die Titel der Arbeiten etwas über die Intention der Künstlerin oder des Künstlers aussagen. So könnten zum Beispiel die Bilder von Christa Häbel mit den Titeln „Siracusa“ und „Gefäße und Asche“ auf eine Stadt auf Sizilien mit vielen Altertümern und auf den nicht weit entfernten Vulkan Ätna hindeuten.

Die Vielfalt der Ausstellung ist in den unterschiedlichen Werken der Künstlerinnen und Künstler begründet: Gerhard Gröner aus Wissen, Margit Goeltzer aus Bad Marienberg, Christa Häbel aus Hardt, Sonja Kamber aus Ransbach-Baumbach, Daniele Susanne Kinder-Walenta aus Eitelborn, Elisabeth Kurtenbach aus Asbach, sowie Brigitte Struif und Sylvia Weber aus Hachenburg zeigen Gemälde von brillanter Ausdruckskraft. Drahtobjekte in filigraner Form dokumentieren das künstlerische Schaffen von Manfred Wendel aus Alpenrod, Jewgeni Kulikow aus Kirchen-Freusburg überzeugt mit seinen Bronzeskulpturen, Brigitte Struif beweist mit einer Tonskulptur, dass sie sich neben der Malerei auch bildhauerisch einen Namen gemacht hat, und Simone Carole Levy aus Höhr-Grenzhausen demonstriert mit Holzskulpturen und Keramikbildern ebenfalls einen bemerkenswerten Beweis ihres Kunstschaffens.

Bücher von Beatrix Binder aus Alpenrod-Hirtscheid und Gabriele Hartmann aus Höchstenbach komplettieren die Ausstellung, bei der die Schriftstellerin Beatrix Binder einen Einblick in ein Zeitkolorit des heutigen Rumäniens und in ein Kaleidoskop an Kindheits- und Jugenderinnerungen verschafft hatte. Ein Besuch der Ausstellung ist wärmstens zu empfehlen. Wie sagte doch der Gastgeber Gilbert Skrebutis: „Seit zwei Jahren kümmern meine Frau und ich uns um diesen Raum der schönen Künste. Wenn wir uns diese Ausstellung betrachten, dann wissen wir, wofür wir arbeiten.“

Westerwälder Zeitung vom Dienstag, 7. August 2018

Klarinette wird zum musikalischen Zauberstab

Konzert „Queen of Klezmer“ Irith Gabriely, Pianist Peter Przystaniak und Sängerin Anja Stroh begeistern

WWZ 2018 06 20pDie Historica-Stiftung hat in ihrem kulturellen Schaffen einen weiteren Meilenstein gesetzt. „Kultur um 11“ heißt die neue Reihe, die am Sonntagmorgen in der ausverkauften Kunsthalle in Montabaur mit Irith Gabriely, der „Queen of Klezmer“, der Mezzosopranistin Anja Stroh und dem Pianisten Peter Przystaniak einen fulminanten Auftakt nahm. Foto: Hans-Peter Metternich

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Wie die Musik Erinnerungen lebendig hält

Konzert Gentlemen's Jazztett begeisterte in der ausverkauften Montabaurer Kunsthalle

 

Montabaur. Musik begleitet durchs ganze Leben, immer wieder erinnern bestimmte Lieder an vergangene Ereignisse oder Erlebnisse. Für Musiker wie Mirko Meurer haben diese Songs noch eine größere Bedeutung. Gemeinsam mit dem Gentlemen's Jazztett präsentierte der Sänger in der Kunsthalle Montabaur einen musikalischen Querschnitt seines Lebens.

WWZ 2018 04 25pDas Konzert des Gentleman's Jazztetts in Montabaur kam bei den Zuhörern bestens an. In der ausverkauften Kunsthalle präsentierten Andreas Dittinger (Klavier), Mirko Meurer (Gesang), Marvin Frey (Trompete), Niklas Schumacher (Kontrabass) und Steve Nanda (Schlagzeug) Jazz auf höchstem Niveau. Foto: Elias Müller

„Zeitenwende – Momentaufnahmen in Jazz” betitelte das Quintett seinen Auftritt, auf dem Plakat versprachen sie stillvollen Dinner- und Barjazz auf hohem Niveau. Dieser Ankündigung wurden die Musiker gerecht, doch das Konzert bot noch viel mehr als das. Sänger Mirko Meurer, Marvin Frey am Flügelhorn und der Trompete, Pianist Andreas Dittinger, Niklas Schumacher am Kontrabass und Schlagzeuger Steve Nanda zeigten eindrucksvoll ihr Können.

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Kleinkunstbühne Mons Tabor bricht Lanze für die Kultur

Plenumstreffen Mitglieder diskutierten mit Vertretern der Kunsthalle

WWZ 20171204p

Montabaur. Kultur ist gut für die Menschen und die Wirtschaft in der Region. Darin waren sich alle Aktiven der Kleinkunstbühne Mons Tabor bei einem Plenumstreffen in der Kunsthalle in Montabaur einig. Die Veranstaltung, an der auch Verantwortliche der Kunsthalle teilnahmen, stand unter dem Schwerpunktthema „Wie viel Kultur brauchen wir eigentlich im Westerwald?“.

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Sieben Künstlerinnen, ein Kunstmarkt

 WWZ 20171028
Astrid Geller, Kerstin Köberer-Stumpf, Maria Thul-Kämmel, Ulla Tomala, Ingrid Vogt, Anneliese Weyand und Maria Zühlke haben ihre Werke in der Kunsthalle ausgestellt.


Freizeit Geld für den Erhalt der Halle gesammelt

Montabaur. In der Kunsthalle Monabaur fand an zwei Tagen ein Kunstmarkt der Historica-Stiftung statt. Sieben Künstlerinnen der Region (Astrid Geller, Kerstin Köberer-Stumpf, Maria Thul-Kämmel, Ulla Tomala, Ingrid Vogt, Anneliese Weyand und Maria Zühlke) nutzten die Gelegenheit, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Gemälde und Keramiken waren zu sehen.

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